Produkte und Prozesse

Produkte verdienen es, ihre sogenannten "USPs"  zu verstärken, sie ins rechte Licht und Szene zu rücken und so für jedermann sichtbar zu machen. Dies kann je nach Produktgrösse im Studio (inklusive Table-Top Photographie), als auch vor Ort beim Kunden oder an anderen interessanten Lokationen erreicht werden. Bei meinen bisherigen zweckgebundenen Auftragsarbeiten sind die Übergänge zur Werbephotographie fliessend und die Ergebnisse - sprich Photos - sind teilweise über den eigentlichen Auftrag hinaus genutzt worden und haben ihren Weg in Dokumentationen und Prospekte gefunden (mit Verlaub, darauf bin ich ein wenig stolz).

Übrigens lässt sich in diesem Rahmen auch ein ganz persönliches Hobby wunderschön festhalten, siehe dazu weiter unten die "57er Corvette". In den Bespielen "Close-ups" und "Sturm im Wasserglas" sehen Sie Beispiele für Makro-Photographie. Es liegt in der Natur der Sache, dass ruhige Objekte dabei erheblich einfacher abzubilden sind, als bewegte. Die Serie mit den Wassertropfen war ein Geduldsspiel, welchem nach Möglichkeit in wasserfesten Räumengefrönt werden sollte.

Prozesse zu dokumentieren sind eine Herausforderung der ganz eigenen Art und macht mir richtig Spass. Zum einen will der Prozess visuell wieder erkannt werden, zum anderen sollte er in einem glaubhaften Umfeld entstehen. Im Rahmen meines eigentlichen Berufes hatte ich mehrfach die Gelegenheit Prozesse zu choreographieren, zu photographieren und Besonderheiten herauszustellen. In den beiden unten gezeigten Beispielen handelt es sich um Ausschnitte aus mehrschrittigen Verkaufsprozessen in einem Autohaus, von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Fahrzeugübergabe und weiteren Kundenpflege.

Im Rahmen der Neugestaltung einer Firmen Website - in diesem Fall für die Personalabteilung - ist ein Shooting in den Firmenräumen vereinbart und ausgeführt worden. Der Wunsch des Auftraggebers lag hierbei auf der Betonung einer realen Umgebung mit natürlichen Mitarbeitern, die tatsächlich in der Firma arbeiten. Die Herausforderung dabei liegt natürlich in der Arbeit mit den Menschen, die es nicht gewohnt sind, als Models zu fungieren. Den richtigen Moment, den richtigen Audsdruck zu erwischen, das macht diese Arbeit so interessant. Alle Beteiligten waren mit den Ergebnissen hochzufrieden - und so war ich es dann auch.

Für beide Auftragstypen gilt: Ein oder mehrere Gespräche im Vorfeld mit dem Kunden sind unabdingbar. Hier werden Stil und (Sicht-) Weise bestimmt, entsprechende Vorschläge erarbeitet, vorbereitet, diskutiert, manchmal verworfen, verbessert und irgendwann verabschiedet. Ein umfassendes Skript wird erstellt, auf dessen Basis das eigentliche Produkt mit seinen Spezifikationen, die Örtlichkeiten (neudeutsch "Locations") und nicht zuletzt die ausführenden Models ausgewählt und bestimmt werden. Weitere Requisiten, eventuell Visagisten und die passende Ausrüstung werden organisiert und zur rechten Zeit an den richtigen Ort gebracht. Erst dann beginnt das eigentliche "Shooting" und der Auftrag wird abgearbeitet. Im Nachgang werden die Photos gesichtet, eine Vorauswahl getroffen, bearbeitet und dem Kunden zur Endauswahl vorgelegt. Der Umfang des Projekte bestimmt die Dauer, von einigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.

Meine Ausrüstung erlaubt mir, mich flexibel auf die jeweiligen Gegebenheiten einzustellen und trotz teilweise widriger Umstände ein Maximum zu erzielen.

Produkte Automotive
9 Beispiele
Prozesse
4 Beispiele
57er Corvette
4 Beispiele in Farbe
/td>
Close-ups
6 Beispiele
Sturm im Wasserglas
7 Beispiele
Firmen Website HR
5 Beispiele

Photographie ist Passion - Passion heisst Leben

 

Letztes Update:  
06.04.2015  


Impressum I Home I Menschen I Projekte I Produkte I Leuchttürme I Das aktuelle Wetter I Kommentare I Sitemap I Links I Kontakt I Nach oben           © 2012-17 Ingo Linzen